Am 12. Februar beteiligte sich die Neue Schule Dorsten am internationalen Red Hand Day. Der Aktionstag macht weltweit auf das Schicksal von Kindern aufmerksam, die in bewaffneten Konflikten als Soldat:innen eingesetzt werden.
Im Unterricht setzten sich insbesondere die Klassen 8a und 8b intensiv mit dem Thema auseinander. Gemeinsam mit ihren Klassenlehrkräften informierten sich die Schülerinnen und Schüler über Hintergründe, diskutierten über Kinderrechte und tauschten sich darüber aus, warum Bildung, Schutz und Sicherheit für viele Kinder auf der Welt keine Selbstverständlichkeit sind.
Zum Abschluss gestalteten die Jugendlichen rote Handabdrücke – das internationale Symbol des Red Hand Day. Mit dieser Aktion machten sie deutlich: Kinder gehören in die Schule, nicht in den Krieg.
Die Beschäftigung mit globalen Themen ist fester Bestandteil unseres Schulprofils. Aktuell befindet sich die Neue Schule Dorsten im Anerkennungsverfahren zur UNESCO-Projektschule. Menschenrechte, Frieden und nachhaltige Entwicklung spielen dabei eine zentrale Rolle im schulischen Alltag.
